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Wir möchten darauf hinweisen, dass diese Seite momentan nicht aktuell ist. Neue Texte und laufende Projekte werden zeitnah nachgetragen und die Seite aktualisiert.

Wir freuen und drauf!

Euer howareyou - Team

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Seit unserem ersten Besuch in Uganda, Mukono, Anfang 2015 haben uns Land, Dorf und Menschen nicht mehr losgelassen. Es ist uns eine Herzensangelegenheit dabei zu helfen, Bildung, Gesundheit und Entwicklung vor Ort langfristig zu verbessern.

Wir haben diesem Vorhaben den Namen howareyou gegeben, da wir von allen Seiten mit einem freundlichen "How are you?" begrüßt wurden. Hintergrund ist auch der Gedanke sich auf Augenhöhe zu begegnen, sich als Partner zu sehen und die in Uganda so selbstverständliche Nachfrage nach dem Wohlergehen, hervorzuheben.

So eine Organisation von Deutschland aus zu koordinieren ist nicht ganz einfach und funktioniert nicht ohne Unterstützung vor Ort.
Unsere rechte Hand in Mukono ist die einheimische Hilfsorganisation „Beacon of Hope“.
Mittlerweile sind uns die Helfer von Beacon of Hope gute Freunde geworden, die unsere Projekte äußerst zuverlässig umsetzten und betreuen, wenn wir selbst gerade nicht dort sein können.

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-Ins Leben gerufen wurde die Projektgruppe von Sophia und Charlotte Campbell -

Wir glauben, dass es für den langfristigen Erfolg unserer Organisation unerlässlich ist, mit Spaß bei der Sache zu sein. Und der Spaß kommt von ganz allein, wenn man von solch mutigen, dankbaren und fröhlichen Menschen wie den Einwohnern Mukonos umgeben ist.

Unser Wunsch für die Zukunft ist es, dass solche Projekte und Beziehungen eines Tages nicht mehr als Hilfsorganisation bezeichnet werden, sondern alltägliche Selbstverständlichkeit sind. Es gibt von allem genug, es ist wie immer nur eine Frage von Menschlichkeit und Verteilung.

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Angefangen hat alles mit der Idee, als Volunteers nach Uganda zu reisen.

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Die Flüge waren gebucht, und nur einen Augenblick später standen wir auch schon in Cubiri, dem kleinen Dorf im Mukono District, westlich von Ugandas Hauptstadt Kampala. Kaum angekommen, fühlten wir uns so wohl und so liebevoll willkommen wie an kaum einem anderen Ort. Aus jeder Ecke tauchte ein kleines Kindergesicht mit verschmitztem Lächeln auf und eine kleine Hand winkte aufgeregt: „ By Muzunguuu! Muzunguu how are you?“
Ruckzuck wuchsen uns unsere Mitmenschen ans Herz. Ihre Geschichten berührten uns sehr und immer mehr entstand der Wunsch, etwas für sie zu tun. Innerhalb kürzester Zeit war klar: Wir waren nicht das letzte Mal hier und unsere Zusammenarbeit geht weiter.
Das ist jetzt zwei Jahre und viele erfolgreiche Projekte her. Aus einem einfachen Gefühl der Verbundenheit und dem Wunsch etwas zu helfen, ist howareyou letztendlich entstanden. 

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hat uns sehr berührt. Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass wir von den Menschen dort viel lernen können. Es ergibt keinen Sinn, sich in die Strukturen und Bräuche anderer Länder einzumischen. Viel wertvoller ist es, vorhandenes Wissen miteinander zu teilen und so auf beiden Seiten Möglichkeiten zur Weiterentwicklung zu schaffen.
Unsere Arbeit ist ein Austausch, bei dem jeder das einsetzt, wovon er etwas abzugeben hat.
Gute Laune, Optimismus und eine positive Lebenseinstellung sind unbezahlbare Werte, von denen viele Menschen in Uganda eine Menge zu geben haben. Dafür haben wir die zweite nötige Komponente, um etwas zu erschaffen: die finanziellen Mittel. 

Soweit die Theorie.

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Wir sammeln Spenden, planen konkrete Projekte und setzen sie in Absprache mit den Menschen vor Ort in die Tat um. Das heißt, wir unterrichten in der Dorfschule, kaufen und vermitteln Nutztiere, nehmen den Spaten in die Hand und helfen auf dem Bau des Hope Centers.
Der zweite Teil unserer Arbeit ist die Kommunikation. Um sinnvoll und nachhaltig zu arbeiten, verschaffen wir uns regelmäßig selbst einen Überblick über die Lage (was wird akut gebraucht?) und erzählen euch davon auf unserer Facebookseite. Zudem lassen wir euch an allen Erfolgen teilhaben, damit ihr seht, was unser gemeinsamer Einsatz bewirkt.

Natürlich haben wir auch Kosten:
Flyer, diese Website und Reisekosten sind
nur einige Beispiele. All das hat jedoch nichts
mit euren Spenden zu tun! Diese Dinge werden
entweder von freundlichen Unterstützern als
Sachspenden zur Verfügung gestellt, oder
aber aus unserer eigenen Tasche bezahlt.


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Erfolge hg
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Langzeit Projekte

„Animal Rearing": Manche Familien in Mukono können das Schulgeld für die Dorfschule nicht bezahlen, da sie all ihre Mittel zum Überleben brauchen. Um das zu ändern, haben wir ein Stück Land gekauft, welches an das Grundstück vom Hope Center grenzt, um dort drei Ställe zu bauen und Nutztiere, wie Hühner, Ziegen und Schweine zu kaufen. Diese werden am Hope Center gehalten und gepflegt. Ziel dieses Projektes ist es, der Schule zu ermöglichen sich aus dem Ertrag der Tiere zu finanzieren. So unterstützen wir Beacon of Hope darin ärmeren Kindern den Zugang zur Schule kostenlos zu ermöglichen. Hierfür werden laufend Spenden gesammelt.
Berichte1 Bericht2 Bericht3

Kurzzeit Projekte

Damit sind kleine Spontan - Einsätze gemeint, wie zum Beispiel für Rihanna. Sie ist ein kleines Albino-Mädchen aus Mukono mit einer bewegenden Geschichte hier lesen. Dank eurer großzügigen Spenden konnten wir ihr und ihrer Familie unter anderem ein neues Zuhause schaffen. Update2016

Auch Kevin konnten wir so helfen. Er hat sich den Fuß gebrochen und benötigte eine OP, die ihm seine Eltern nicht finanzieren konnten.
Die Spenden sind so großzügig ausgefallen, dass wir noch einiges mehr tun konnten.

Mohammed Ssekidde war an Syphilis erkrankt. Dank eurer Spenden konnten er zum Arzt gehen und ist nun gesund hier lesen.

Die New Hope Junior School wurde von „Jiggers“ befallen (kleine, fiese Tierchen unter der Haut)! Mit eurer Hilfe wurden sie restlos beseitigt.

Für solche Fälle ist es notwendig, dass wir finanziell gewappnet sind.




Erfolge hg
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Charlotte und ihr Freund Till waren für einige Wochen in Mukono und haben sehr viel erlebt und für unsere Projekte getan.
Sie haben unseren kleinen Kevin besucht, der sich im Frühjahr den Fuss gebrochen hatte und dessen OP, Dank eurer Spenden, erfolgreich war- er kann wieder laufen und Fussball spielen! Auch seinen Schweinen geht es gut. Einige wurden verkauft andere sind wieder trächtig. Kevin und seine Geschwister gehen endlich alle zur Schule.
Ausserdem hat howareyou ein Stück Land gekauft, welches an das Grundstück vom Hope Center grenzt. Hier wurde ein neuer, stabiler Hühnerstall fertig gestellt. Zwei weitere Ställe, einer für Schweine und einer für Ziegen, sind noch in Planung, dafür werden derzeit Spenden gesammelt.
Und zu guter Letzt haben wir einen weiteren großen  Spendenaufruf gestartet! Es geht um drei Waisenkinder, die dringend unsere Hilfe brauchen! Hier lesen

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Daueraufträge:
Ab 30 Euro monatlich ermöglicht ihr einem einzelnen Kind den kontinuierlichen Schulbesuch an der New Hope Junior School.

Angebot für Studenten:
ab 5 Euro im Monat unterstützt ihr unser Langzeit Projekt "Animal Rearing".

Einmalige Spenden:
fließen in unsere "Kurzzeit Projekte" Aufruf hier lesen

Konto:
Förderverein Kultur & Umwelt -
bildung e.V. "howareyou"
IBAN: DE08530601800000619744


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Gemeinsam mit euch konnten wir Wohnraum schaffen, die erfolgreiche Behandlung kranker Menschen bewirken,  durch das Projekt "Animal Rearing" Kindern ermöglichen, die  Schule zu besuchen und vieles mehr.

Besonders bedanken möchten wir uns bei:

der Codevise Solutions Limited, ohne deren Unterstützung diese Seite nicht existieren würde

der Onlineredaktion des Westdeutschen Rundfunks Köln für die freundliche Unterstützung 

der freien Waldorfschule Loheland für diverse großzügige Sach - und Geldspenden.





 





  
 







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Steuer-Nr.: 02 250 552 39

Vorstand: Stefanie Krecek, Renate Hadwiger und Timo Schadt
Feldstr. 11 – 36166 Haunetal
Fon 06673 – 91 84 63, Fax 06673 – 91 84 65

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV: Timo Schadt
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Betreuung: Markus Weber/ Die Projektmachter
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Kontakt / howareyou
Charlotte Campbell
Horaser Weg 77,
36039 Fulda
Email: howareyou-ug@web.de

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